Dr. med. Peter Breuer, Gefässchirurgie und Gefässmedizin
Dr. med. Peter Breuer, Gefässchirurgie und Gefässmedizin

Meilensteine der Laufbahn

 

  • Seit 1.7.2015 bis 31.12.2018 beratender Arzt der Abteilung für Gefäß- und endovasküläre Chirurgie am Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg
  • Seit dem 31.3.2015 als Chefarzt des Gefäßzentrums Ost, AK Wandsbek im Ruhestand
  • Von 1992 bis 2015 Aufbau der Abteilung Gefäßchirurgie und Leitender Arzt des Gefäßzentrums Ost der AK Wandsbek.
  • Ärztlicher Direktor der AK Wandsbek vom 01.09.2012 bis 28.02.2015
  • Gefäßchirurg seit 1991
  • Ausbildung an den Kliniken der RWTH Aachen, Hamburg-Harburg und Hamburg-Wandsbek 1978 bis 1991
  • Ausgedehnte Vortragstätigkeit auf regionalen und überregionalen Kongressen und Tagungen (durchgängig)
  • Tagungspräsident der Vereinigung Norddeutscher Gefäßmediziner 2009
  • Co-Tagungspräsident der Vereinigung Norddeutscher Chirurgen 2014
  • Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 1994 bis 1996
  • Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen 1992 bis 1998
  • Gründungsmitglied und Stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung Norddeutscher Gefäßmediziner (Letzteres 2015-2017)
  • Seit 2017 Mitglied der Hygienekommission des IQTIG (Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen), Berlin

Arbeitsweise

 

Ich lege Wert auf regelmäßige Qualitätskontrollen, sowohl bei der Indikationsstellung zur Therapie (Gegner zu früher und zu häufiger operativer Eingriffe), wie bei den Therapieergebnissen (Nachhaltigkeit der Maßnahmen).

 

Die regelmäßige kontollierende Beratung der Patienten schließt die  Berücksichtigung individueller Gegebenheiten ein. Die Therapie wird der momentanen Lebenssituation, Alter, Begleiterkrankungen, Beruf sowie persönlichen Wünschen und Ängsten angepasst. Langfristige Konsequenzen werden in die Therapiepläne einbezogen.

 

Nachhaltigkeit ist bei Gefäßerkrankungen ein vordringlicher Gesichtspunkt, da es sich in der Regel um chronische Leiden handelt, die das gesamte Gefäßsystem betreffen. Eine große Zahl von Patienten wird deshalb regelmäßig seit Jahren kontrollierend untersucht, unabhängig davon, ob sie zuvor operiert wurden, dilatiert oder Stents implantiert worden sind oder bisher nur medikamentös und krankengymnastisch behandelt wurde.

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